Seit dem Frühlingserwachen 2024 ist meine kleine Galerie nun in Wörlitz am Mark 88 geöffnet. Damit ist es allen Besuchern möglich, meine Arbeiten „live“ sehen und auch kaufen zu können.
Hier ein paar Eindrücke:
Wir kennen Sie Alle, sie existieren in allen Altersgruppen und unabhängig vom Geschlecht und oftmals sind die Männer schlimmer als die Frauen. Trotzdem wäre es eine traurige Welt wenn wir immer nur rational denken und handeln.
Dessinchen ist eine Hommage an meine Geburtsstadt Dessau.
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Wörlinchen ist eine Hommage an meine Heimatstadt Wörlitz.
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Sie ist aus einem 3D-Modell entstanden (Einzelheiten siehe Beitrag Sculpting und 3D-Druck), welches anschließend als Negativ für eine Form verwendet und mit Gips ausgegossen wurde.
Seit einiger Zeit fasziniert mich die Möglichkeit, Objekte am PC zu modellieren und sie anschließend via 3D-Druck auszugeben. Dabei interessiert mich Digital Sculpting, eine Art digitaler Bildhauerei, besonders. Dabei wird eine Software verwendet, die Werkzeuge zum Schieben, Ziehen, Glätten, Greifen, Zwicken oder anderweitigen Manipulieren eines digitalen Objekts bietet, als wäre es aus einer realen Substanz wie Ton gefertigt.
Um ein Modell via Digital Sculpting erstellen zu können, wird eine spezielle Software benötigt. Ich verwende dafür ZBrush der Firma Pixologic (siehe auch https://www.pixologic.com), welche 3D-Modellierung, Texturierung und Malerei kombiniert. Diese Software ist einerseits sehr beliebt und bietet eine große Freiheit beim Entwerfen, ist aber andererseits sehr komplex und benötigt einen hohen Einarbeitungsaufwand, d.h. ist eher für den erfahrenen Anwender geeignet.
Für Anfänger ist eher zum Beispiel Sculptris interessant, welches ebenfalls von Pixologic entwickelt wurde. Da Sculptris und ZBrush eng verbunden sind, kann man vieles, was man in Sculptris lernt, in ZBrush weiterverwenden.
Wenn das Objekt dann fertig modelliert wurde, wird es anschließend in einen sogenannten Slicer exportiert, um es für den 3D-Druck vorzubereiten. Dieser Slicer zerlegt das Modell in eine Art druckbare Scheiben oder Ebenen und passt es somit für die Technologie eines 3D-Druckers an.
Nach dem Slicen kann das Modell in ein für einen 3D-Drucker lesbares Format exportiert und anschließend ausgedruckt werden: